Leviathan: Compagnie des Indes veröffentlicht „ultimativen“ Blend

Zum Jahresende veröffentlicht Compagnie des Indes noch eine Rarität: den Compagnie des Indes Leviathan. Der unabhängige Abfüller spricht von einem „ultimativen“ Blend. Vermählt wurden 56,1 Prozent eines aus dem Jahr 1973 stammenden und auf Zuckerrohrsaft basierenden Column-Still-Rums aus Guadeloupe sowie 43,9 Prozent eines aus dem Jahr 1996 stammenden und auf Zuckerrohrmelasse basierenden Column-Still-Rums aus Panama. Welche Brennereien dahinter stecken, ist nicht bekannt. Die Reifung fand zu 90 Prozent der Zeit im tropischen Klima statt. Weitere Angaben werden nicht gemacht. Abgefüllt wurde mit einem Alkoholvolumen von 46 Prozent und ohne Farbstoff. Mit hoher Wahrscheinlichkeit verzichtete man auf eine Süßung wie auch auf eine Kältefiltration.

Compagnie des Indes Leviathan
Bild: Perola

Laut offizieller Verkostungsnotiz erinnert der Duft des Compagnie des Indes Leviathan an Edelhölzer, Sauerkirschen, Feigen und Sultaninen mit einem Hauch von frischem Eukalyptus. Im Mund werde die vielschichtige Aromatik von würzigen sowie nussigen Noten dominiert. Neben Pfeffer, Muskatnuss, gerösteten Mandeln sowie Pilzen sollen subtile Momente von Leder und Tabak auffallen. Im Abgang würden angenehme Noten von Bitterorange und dunkler Schokolade zum Vorschein treten, die nur langsam verschwinden sollen.

Ab sofort ist der Compagnie des Indes Leviathan mit einer ungenannten Anzahl Flaschen im gut sortierten Fachhandel verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung gibt der deutsche Distributor mit 375 Euro für die 0,7-l-Flasche inklusive Holzkiste an.

Quelle: Perola

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Compagnie des Indes Leviathan (1 x 0,7 l)
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