News: Smirnoff startet globale „Equalizing Music“-Initiative

Mit der neu gestarteten „Equalizing Music“-Initiative macht sich die Marke Smirnoff für eine größere, unabhängigere Geschlechtervielfalt in der elektronischen Musikszene stark. Grund ist der Berichten zufolge bei nur 17 Prozent liegende Anteil weiblicher Headliner auf den größten Festivals der Welt. Für den Wodkahersteller eine Kampagne wert, die bis 2020 eine Verdoppelung der Quote erreichen soll.

Smirnoff startet globale 'Equalizing Music'-Initiative
Bild: Diageo Deutschland

„Die elektronische Musikszene hat lange genug die weiblichen Talente in den Hintergrund verbannt”, sagt Leila Fataar, Head of Culture & Entertainment bei Diageo. „Es muss sich etwas ändern. Mit unserem Dreijahres- und Multimillionen-Pfund-Plan nehmen wir das Geld in die Hand und investieren es dort, wo wir es für wichtig und notwendig halten. Wir wollen sicherstellen, dass die besten Talente auf den großen Festivals spielen – unabhängig vom Geschlecht oder beeinflusst durch falsche Absichten. Durch unsere Smirnoff Sound Collective Plattform arbeiten wir mit den zukunftsweisenden Talenten der Branche zusammen, um gemeinsam einen erfolgreichen und langanhaltenden Wandel zu gestalten.“

Als ein wichtiges Element für das Erreichen der selbstgesetzten Ziele sieht Smirnoff im Zusammenbringen von Fans und Hauptakteuren der Szene. Schlüsselelement wird die „Smirnoff Top 50 Liste“, durch die die vielen talentierten Musikerinnen der elektronischen Musikszene mehr Aufmerksamkeit bekommen und somit die Musikwelt maßgeblich prägen und mitgestalten. Als virale Verlängerung wird diese Auswahl von den beiden von der Vice ins Leben gerufenen Formaten Broadly und THUMP kuratiert. Letzteres wird zudem den vierten Teil der Smirnoff eigenen Dokumentarreihe „Tribes“ ausstrahlen, der zum Zweck der Inspiration die Erfolgsgeschichte der beiden elektronischen DJs The Black Madonna aus Chicago und DJ Rachel aus Uganda zeigt.

Als globaler Partner unterstützt der schwedische Musik-Streaming-Konzern Spotify die Smirnoff Initiative für mehr Geschlechtervielfalt. Austin Kramer, Spotify Global Head of Dance and Electronic Music, äußert sich engagiert zur Kampagne: „Wir als Unternehmen bekennen uns zur Gleichheit der Geschlechter, sichtbar in der Vielfalt der bei unserem Service verfügbaren Musik und den Sängerinnen, Songwritern und DJs, die sie erschaffen. Wir begrüßen und bestärken die Smirnoff Equalizing Music Initiative und freuen uns darauf, ihr Ziel zu unterstützen, die Geschlechtervielfalt in der elektronischen Musik zu stärken.“

Der Musik-Streaming-Dienst wird exklusiv für die Kampagne eine Playlist zusammenstellen, die mit Musik der auf der Smirnoff-Top-50-Liste zu findenden DJs gefüllt ist. Dies soll vor allem Fans dazu anregen, neue Musik für sich zu entdecken und diese mit ihren Freunden zu teilen.

Für Deutschland konnte Smirnoff zudem IMS und Native Instruments als Partner dazugewinnen. Die Liste der Unterstützer soll in den nächsten drei Jahren durch weitere internationale Neuzugänge ergänzt werden.

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Quelle: Diageo Deutschland