Im Eschenholzfass gereift: Schladerer runderneuert Raritäten-Reihe

Vor wenigen Wochen relaunchte die Schladerer Hausbrennerei in Staufen im Schwarzwald ihre Spezialitäten-Reihe. Nun stellt das Familienunternehmen auch eine runderneuerte Raritäten-Reihe vor. Zum Relaunch besteht die Raritäten-Reihe aus fünf Bränden und Geisten, die aus Früchten aus ausgewählten Regionen gewonnen und durchweg in Eschenholzfässern gereift werden. Im Detail werden die Destillate erst für mindestens mehrere Monate in Edelstahlbehälter gegeben. Auf die Ruhephase folgt die sortenreine Vermählung verschiedener Chargen, was ein konstantes Geschmacksprofil ermöglichen soll. Darauf kommt eine solche Cuvée in ein Eschenholzfass. Die Reifezeit soll nicht festgelegt sein und sich primär am gewünschten Endergebnis orientieren. Abgefüllt wird durchweg per Einzelfass mit einer individuellen Fass- und Flaschennummer sowie mit einem Alkoholgehalt von 43 Prozent, ohne Farbstoff und ohne Zuckerzugabe.

Schladerer Raritäten
Bild: Schladerer Hausbrennerei
Schladerer Raritäten
Bild: Schladerer Hausbrennerei

Philipp Schladerer-Ulmann, Geschäftsführer der Schladerer Hausbrennerei, sagt: „Als wir vor über zwei Jahren mit der Entwicklung der Schladerer Raritäten begonnen haben, war unser Ansporn eine Serie an herausragenden Obstbränden auf den Markt zu bringen und dafür zu den Ursprüngen des traditionellen Obstbrennens zurückzukehren. Da wir bereits heute alle unsere Obstbrände nach ursprünglichen Verfahren herstellen, haben wir bei den Schladerer Raritäten ein besonderes Augenmerk auf die Auswahl der Früchte und den Reifeprozess des Destillats gelegt.“

Schladerer Zibarte
Bild: Schladerer Hausbrennerei
Als Rarität No. 1 führt die Brennerei die Schladerer Zibarte. Für diese werden Zibarten, eine wildwachsende Pflaumenart, ausschließlich aus dem Südschwarzwald in Baden verarbeitet. Die Rede ist von einem harmonischen Zusammenspiel der feinen Fruchtaromen mit der intensiven Mandelnote des Steins. Die Fassreifung entwickele ein filigran-fruchtiges Aroma.

Schladerer Sauerkirsche
Bild: Schladerer Hausbrennerei
Die Schladerer Sauerkirsche ist die Rarität No. 2. Die Grundlage bilden ausschließlich Sauerkirschen aus dem Markgräflerland. Da ein hoher Steinanteil zum Einsatz komme, verfüge der Brand über einen feinen Mandelton. Die Reifung im Eschenholzfass sorge für die volle Entfaltung der Aromen.
Schladerer Rote Williams Birne
Bild: Schladerer Hausbrennerei
Bei der Rarität No. 3 handelt es sich um die Schladerer Rote Williams Birne. Die Früchte stammen exklusiv aus dem Rhônetal in Frankreich. Sowohl Schale als auch Fruchtfleisch sollen intensive, frische Birnenaromen liefern. Für die volle Entfaltung der markant-fruchtigen Birnenaromen sei wiederum die Reifung im Eschenholzfass verantwortlich.
Schladerer Wildschlehe
Bild: Schladerer Hausbrennerei
Die Rarität No. 4 ist die Schladerer Wildschlehe, für die die wildwachsenden Früchte aus den Waldgebieten der Karpaten herangezogen werden. Vergeistet, sorge der große Kern der Frucht für feine Marzipanaromen. Das vollmundige Aroma gehe auf die Reifung im Eschenholzfass zurück.
Schladerer Haselnuss
Bild: Schladerer Hausbrennerei
Komplettiert wird die Raritäten-Reihe von der Schladerer Haselnuss, die als Rarität No. 5 gelistet wird. Die Haselnüsse, die besonders aromatisch und reich an Ölen sein sollen, kommen von den Hanglagen der Schwarzmeerregion. Die Röstung der Nüsse hebe das nussige, schokoladige Aroma angenehm hervor. Die Reifung im Eschenholzfass runde das authentische Genusserlebnis ab.
Ab sofort wird die neue Raritäten-Reihe über die Schladerer Hausbrennerei sowie den gut sortierten Fachhandel angeboten. Im Fall der Schladerer Zibarte liegt die unverbindliche Preisempfehlung bei 84,90 Euro je 0,5-l-Flasche. Für die Schladerer Sauerkirsche wie auch für die Schladerer Rote Williams Birne werden 79,90 Euro je 0,5-l-Flasche fällig. Der empfohlene Preis für die Schladerer Wildschlehe und die Schladerer Haselnuss beträgt 76,90 Euro je 0,5-l-Flasche. Jede Flasche kommt in einer Geschenkverpackung mit Illustrationen von Olaf Hajek daher.

Quelle: Schladerer Hausbrennerei

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