Marke: O’Donnell

Unter dem Namen O’Donnell Moonshine hat der Berliner Gründer August Ullrich zum Jahresende 2013 einen Kornbrand gelauncht. Während von August Ullrich die Idee stammt, ist es die Gebr. Sünner GmbH & Co. KG Brauerei und Brennerei in Köln, welche die Herstellung übernimmt. Als Moonshine wird in den USA der überwiegend nachts illegal gebrannte Alkohol bezeichnet. Von der Prohibition bis heute wird in den vergessenen Winkeln der „Appalachian Mountains“ nach altbewährten Rezepten Moonshine destilliert – inzwischen auch in zugelassenen Brennereien nach den höchsten Standards. Benannt ist der Kornbrand nach Edward „Spike“ O’Donnell, dessen Chicagoer „South Side O’Donnell“-Gang während der Prohibition den illegalen Alkoholvertrieb im großen Stil betrieb und sich jahrelange Kriege mit konkurrierenden Gangs lieferte.

Test: O’Donnell Moonshine

Ende 2013 brachte August Ullrich seinen O’Donnell Moonshine in Berlin auf den Markt. Die Inspiration für den Kornbrand erhielt der Gründer vom Moonshine, dem zu Zeiten der Prohibition in den USA illegal gebrannten Alkohols, der Bestandteil zahlreicher Gangster- und Schmugglergeschichten ist. Trotz der Anlehnung an die USA handelt es sich beim O’Donnell Moonshine um einen traditionellen deutschen Kornbrand aus der Gebr. Sünner GmbH & Co. KG Brauerei und Brennerei in Köln. Die Basis ist Weizen, der zweifach destilliert und anschließend für zwei Jahre in Fässer zur Reifung gegeben

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