Vor wenigen Tagen hat die Störtebeker Brennerei auf Rügen die Einzelfassabfüllung „Der letzte Greif“ enthüllt. Mit dieser soll nicht nur das 20-jährige Bestehen des Brennrechts gefeiert, sondern auch an die Reihe „Pommerscher Greif“ des einstigen Brennereiinhabers erinnert werden.
Nach alter Rezeptur
Beim Störtebeker Single Malt „Der letzte Greif“ handelt es sich um den letzten Single Malt Whisky, der im Jahr 2016 nach einer Rezeptur mit Vollkorn-Maische gebrannt wurde, welche der ehemalige Brennereiinhaber Thomas Kliesow in der Hofbrennerei – Zur Strandburg für seinen Whisky der Reihe „Pommerscher Greif“ nutzte. Die Reifung, die sich über 3456 Tage erstreckte, erfolgte erst in Virgin-American-Oak-Casks, gefolgt von einem Finish in einem Ex-Woodford-Reserve-Double-Oak-Bourbon-Cask. Abgefüllt wurde mit einem Alkoholvolumen von 50 Prozent, ohne Kältefiltration und ohne Farbstoff. Aus dem Einzelfass kamen 340 Flaschen à 0,5 Liter.
Tasting-Notes
Die anfänglich süß-cremige Aromatik öffnet sich den Tasting-Notes zufolge deutlich zu fruchtig-floralen Noten, geprägt von Birne, Honig und einer ausgeprägten Rosenblüte, die dem Single Malt Tiefe und Eigenständigkeit verleihe. Am Gaumen bleibe er weich und cremig, getragen von dunkler Malzsüße mit nussigen Akzenten und begleitet von Birne und karamellisierter Marshmallow-Note. Eine kräftige, aber nie aufdringliche Eichenwürze sorge für Struktur, bevor der Single Malt in ein langes, wärmendes und sanft trocknendes Finale übergehen soll, geprägt von dezenten Toasting-Aromen, fruchtig-blumigen Noten von Rose und zurückhaltender Eiche.
Jetzt erhältlich
Der Störtebeker Single Malt „Der letzte Greif“ kann jetzt über die Störtebeker Brennerei erworben werden. Für die 0,5-l-Flasche werden 97,98 Euro fällig.
Quelle: Störtebeker Brennerei



