Seit kurzer Zeit zeichnet Sprithöker für den deutschlandweiten Vertrieb des Kiyomi Japanese Rums im deutschen Markt verantwortlich. Hinter dem Rum, der mittlerweile nicht nur als White Rum, sondern auch als Dark Rum erhältlich ist, steckt die japanische Helios Distillery.
Rum aus Okinawa
Die Helios Distillery in der Stadt Nago auf der japanischen Insel Okinawa Hontō gewinnt den Kiyomi Japanese White Rum auf einer Pot Still aus mindestens drei Wochen lang fermentierter Melasse lokalen Zuckerrohrs. Anschließend darf das Destillat bis zu sechs Monate in Edelstahltanks ruhen. Abgefüllt wird mit einem Alkoholvolumen von 40 Prozent. Bezüglich etwaiger Zusätze ist nichts bekannt. Der Kiyomi Japanese Dark Rum wird hingegen auf einer Column Still aus Zuckerrohrmelasse destilliert. Darauf folgt eine drei Jahre lange Reifung in American-White-Oak-Casks im subtropischen Klima. Das Abfüllen geschieht mit einem Alkoholgehalt von 37,5 Prozent und ohne Farbstoff. Was eine etwaige Nachsüßung anbelangt, liegen keine klärenden Angaben vor.
Tasting-Notes
Laut den Tasting-Notes weckt der Kiyomi Japanese White Rum in der Nase Erinnerungen an Zuckerrohrsaft mit zart süßen und salzigen Aromen. Am Gaumen süße und salzige Noten. Limette, Basilikum, Honig und weißer Tee. Reife und kandierte Zitronennuancen. Der Abgang sei vollmundig und ausdrucksstark. Derweil beschreiben die Tasting-Notes den Geruch des Kiyomi Japanese Dark Rums als warm und komplex mit Noten von kandierten Fruchten, braunem Zucker, Vanille und gerösteter Eiche. Der Geschmack gilt als weich und großzügig mit Aromen von reifer Banane, Karamell, Zimt und Nüssen sowie einem subtilen Hauch von Kakao. Ein langer Abgang mit leicht gerösteten Untertönen.
Verfügbar im Fachhandel
Hierzulande wird der Kiyomi Japanese Rum im gut sortierten Fachhandel geführt. Empfohlene Preise liegen uns nicht vor.
Quelle: Sprithöker
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