Marke: The Ardmore

Die Ardmore Destillerie wurde 1898 von Adam Teacher in Kennethmont, im Council Aberdeenshire, am nordöstlichen Rand der schottischen Highlands gegründet. Sie hat keinerlei Bezug zu einer älteren gleichnamigen Destillerie auf der Insel Islay, die 1837 mit der Lagavulin Destillerie zusammengelegt wurde. Im Laufe der Zeit wechselte mehrmals der Besitzer der Destillerie. Heute ist sie im Besitz von Beam Suntory.
Das Symbol der Ardmore Destillerie ist ein Steinadler, der die meisten Flaschen und Etikette schmückt und für die Herkunft und Tradition der Destillerie stehen soll. Darüber hinaus engagiert sich Ardmore in der Royal Society of Protection of Birds (RSPB), um den Fortbestand des gefährdeten Steinadlers zu schützen.
Ein Teil des produzierten Whiskys wird für Blends wie den Teacher’s Highland Cream verwendet. Im Jahr 2014 startete eine Modernisierung des Portfolios: das bisherige Aushängeschild, der Ardmore Traditional Cask, machte dem neuen Ardmore Legacy Platz.

Test: Ardmore 12 Jahre Port Wood Finish

Mit dem Ardmore 12 Jahre Port Wood Finish erschien im Oktober 2015 die erste Limited Edition von The Ardmore seit dem Relaunch der Marke im Jahr 2014. Für diesen Single Malt Whisky verwendet die in den schottischen Highlands ansässige Brennerei über einer Torfflamme getrocknetes Gerstenmalz und das Wasser der nahe gelegenen Quelle am Knockandy Hill. Nach der Fermentation folgt die zweifache Destillation in Kupferbrennblasen. Zur insgesamt zwölfjährigen Reifung kommt es in ehemaligen Bourbonfässern aus amerikanischer Weißeiche, gefolgt von einer Nachreife in ehemaligen Portweinfässern aus europäischer Eiche. Mit einem

Test: Ardmore Legacy

Der Ardmore Legacy kam im Oktober 2014 als „Einstieg in die Welt des Torfs“ auf den deutschen Markt. Für den Single Malt Whisky vermählt die in den schottischen Highlands gelegene Ardmore Destillerie getorften sowie ungetorften Whisky aus eigenem Hause.
Die Brennerei setzt bei der Whiskyherstellung auf gemälzte Gerste, Torf der Highlands und das Wasser der nahe gelegenen Quelle am Knockandy Hill. Nach der Fermentation in Behältnissen aus amerikanischem Douglasienkiefernholz erfolgt die zweifache Destillation in Kupferbrennblasen. Die abschließende Lagerung geschieht unter anderem in kleinen Quarter Casks – ein Viertel

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