Über Haromex sind kürzlich zwei Limited Editions von Tenjaku Whisky aus Japan im deutschen Markt eingetroffen. Die eine ist ein Tenjaku Blended Whisky 12 Jahre Mizunara Cask, die andere ein Tenjaku Pure Malt Whisky 12 Jahre Sherry Cask.
Tenjaku Blended Whisky 12 Jahre Mizunara Cask
Für den Tenjaku Blended Whisky 12 Jahre Mizunara Cask kombinierte Kenji Watanabe, Master Blender der Minami Alps Wine & Beverage Company in der Präfektur Yamanashi auf der japanischen Hauptinsel Honshū, zwölf Jahre in Ex-Bourbon-Casks gereifte Malts und Grains unbekannter Herkunft. Anschließend durfte der Blend für über sechs Monate in Mizunara-Oak-Casks nachreifen. Abgefüllt wurde mit einem Alkoholvolumen von 43 Prozent. Unklar ist, ob es zu einer Kältefiltration oder einer Einfärbung kam. Entstanden sind 7200 Flaschen à 0,7 Liter.
Tasting-Notes
Die Tasting-Notes versprechen unverwechselbare Aromen von Sandelholz und Weihrauch, ergänzt durch subtile Gewürznoten und einen facettenreichen, harmonischen Geschmack. Ein weicher und eleganter Abgang.
Tenjaku Pure Malt Whisky 12 Jahre Sherry Cask
Den Tenjaku Pure Malt Whisky 12 Jahre Sherry Cask stellte Master Blender Kenji Watanabe ausschließlich aus zwölf Jahre in Ex-Bourbon-Casks gereiften Malts unbekannter Herkunft zusammen. Zusätzlich kam es zu einem sechsmonatigen Finish in Ex-Sherry-Casks. Das Abfüllen erfolgte mit einem Alkoholvolumen von 43 Prozent. Angaben, ob es zu einer Kältefiltration oder zum Einsatz von Farbstoff kam, fehlen. Weltweit kommen 7200 Flaschen à 0,7 Liter auf den Markt.
Tasting-Notes
Die Tasting-Notes nennen eine reichhaltige Süße mit Noten von getrockneten Früchten, Kakao und fein eingebundenen holzigen Tönen. Weiter ist die Rede von einer unglaublich samtigen Textur, gepaart mit einem langen und komplexen Finale.
Neu und limitiert
In den deutschen Fachhandel sollen lediglich „kleine Flaschenmengen“ der beiden jeweils 7200 Exemplare zählenden Tenjaku Limited Editions gelangen. Der empfohlene Preis beträgt rund 70 Euro je Limited Edition und 0,7-l-Flasche inklusive Geschenkverpackung.
Quelle: Haromex



