Der vor wenigen Wochen enthüllte Ferrand Dry Curaçao Tropical erreicht dieser Tage den deutschen Fachhandel. Die französische Maison Ferrand spricht von einer historischen Rezeptur, inspiriert vom karibischen Shrubb, und traditionellen Methoden des 19. Jahrhundert.
Barbados Rum und Laraha-Bitterorange
Im Wesentlichen finden sich im Ferrand Dry Curaçao Tropical, dessen Herstellung in Stade‘s West Indies Rum Distillery auf Barbados vonstatten geht, drei Bestandteile. Auf Basis eines Melasse-Rums aus einer Column Still wird ein Destillat aus Laraha-Bitterorangen hergestellt. Parallel entsteht ein pflanzliches Mazerat unter anderem aus Vanille, Gewürzen und Orangen in Melasse-Rum aus einer Column Still. Des Weiteren dabei ist ein Blend zwischen zwei und fünf Jahre tropisch gereiften Melasse-Rums aus der Gregg Pot Still und der Column Still der Brennerei. Nach der Vermählung der drei Zutaten wird mit Zucker gesüßt und das Alkoholvolumen bei 40 Prozent eingestellt. Denkbar ist der Einsatz von Farbstoff.
Tasting-Notes
Von offizieller Seite ist die Rede von einem hellen, zitrusbetonten Likör mit Noten von kandierter Orange und sanfter Vanille. Ein langer, glatter Abgang. Eine harmonische Kombination von Süße, Zitrus und Vanille.
Im Eintreffen
Der Ferrand Dry Curaçao Tropical wird zeitnah im deutschen Fachhandel anzutreffen sein. Eine unverbindliche Preisempfehlung liegt uns nicht vor.
Quelle: Ferrand Deutschland
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