BBC Spirits: Heinz Eggert holt Lokita Tequila und Mezcal nach Deutschland

Über Heinz Eggert gelangen die Tequilas und Mezcals von Lokita neuerdings nach Deutschland. Lokita ist eine Marke des französischen Spirituosenunternehmens BBC Spirits. Die 100% Agave Tequilas entstehen bei Agave Azul San Jose in Tlajomulco De Zuñiga im mexikanischen Bundesstaat Jalisco. Verarbeitet werden ausschließlich bis zu sieben Jahre im Hochland Jaliscos gewachsene Blaue-Weber-Agaven. Die Herzen werden in traditionellen Steinöfen gegart, ehe man ihnen ihren Saft per Tahona-Rad entlockt. Auf die Fermentation in Holzbottichen folgt die zweifache Destillation in Kupferbrennblasen.

Lokita Tequila
Bild: Heinz Eggert

Der Lokita Blanco kommt nach bis zu zweimonatiger Ruhephase mit einem Alkoholvolumen von 40 Prozent und frei von Zusätzen in Flaschen. Laut offizieller Verkostungsnotiz ein frisches, aber rundes, elegantes und körperreiches Profil mit delikaten Noten von gekochten Agaven sowie leichten Zitrus-, Birnen-, Ananas- und Apfelaromen. Dagegen verbringt der Lokita Reposado eine dreimonatige Reifung in neuen Fässern aus amerikanischer Eiche. Abgefüllt wird mit einem Alkoholgehalt von 40 Prozent. Bezüglich etwaiger Zusätze ist nichts bekannt. Von offizieller Seite versprochen werden Aromen von getrockneten Früchten und Gewürzen wie Zimt, Nelken und Pfeffer mit leichten Holznoten. Über 14 Monate darf der Lokita Añejo in ehemaligen Rotweinfässern aus französischer Eiche reifen. Das Alkoholvolumen wird bei 40 Prozent. Ob Zusätze zum Einsatz kommen, ist unbekannt. Die offiziellen Tasting-Notes nennen den Tequila elegant, körperreich und komplex. Noten gekochter Pflaumen, Zitrusfrüchte, Orangen- und Jasminblüten, aber auch holzige Aromen wie Toffee und geröstete Mandeln sowie ein leicht rauchiger Abgang.

Was die Mezcal Artesanal anbelangt, setzt BBC Spirits auf den Maestro Mezcalero Arturo Martinez, der die Herstellung in San Dionisio Ocotepec im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca vornimmt. Die Wildagaven Tobalá, Madrecuishe und Tepeztate werden nach zwölf-, vierzehn- und 20-jährigem Wachstum geerntet. Allesamt durchlaufen das gleiche Herstellungsverfahren. Dies startet mit dem Garen und Räuchern in Erdöfen. Anschließend werden die Agaven traditionell mittels Tahona-Rad zerstoßen. Der so gewonnene Saft wird erst in Kiefernholzbottichen fermentiert und daraufhin zweifach in einer kupfernen Alambic destilliert. Abgefüllt wird durchweg als Joven ohne Fassreifung, mit einem Alkoholgehalt von 47 Prozent und ohne Zusätze. Den Lokita Tobalá beschreiben die offiziellen Tasting-Notes als konzentriert und fruchtig am Gaumen mit intensiven Zitrusnoten, leicht würzig mit dem Duft nach Orangenblüten. Der Lokita Madrecuishe hingegen gilt als leicht rauchig mit Noten von Mandarinen, Kirschen, Ananas und Birne, ergänzt durch an Kürbis erinnernde sowie Zimt- und Pfeffernoten. Laut der offiziellen Verkostungsnotiz fällt der Lokita Tepeztate würzig-rauchig mit Noten von Zimt, Pfeffer, Apfel und Aprikosen, leicht süßlich und typisch erdig, aus.

Lokita Mezcal
Bild: Heinz Eggert
Lokita Mezcal
Bild: Heinz Eggert

Erst seit kurzer Zeit trifft man die Tequilas und Mezcals von Lokita im deutschen Fachhandel an. Unverbindliche Preisempfehlungen liegen uns nicht vor.

Quelle: Heinz Eggert

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